Mehr als 200 Frauen besuchten die „Frauen-Business-Tage“

Besprechung

Vernetzung, Begegnungen und Gespräche standen im Mittelpunkt der „Frauen-Business-Tage“ der IHK.  Zum vierten Mal trafen Frauen aus unterschiedlichsten Branchen zusammen und nahmen an Diskussionen und Vorträgen teil. Ein Anliegen der veranstaltenden IHK besteht in der Förderung der Gründung durch Frauen. „42 % aller Gründungsgespräche führen die bundesweiten IHKs mit Frauen. Der Anteil von Unternehmen, die später tatsächlich von Frauen gegründet werden, liegt aber weiterhin bei nur rund 30 %“, konstatierte IHK-Präsident Martin Schlichter. In den Fokus rückte er auch die Problematik der Kontinuität der Erwerbsbeteiligung von Frauen als Voraussetzung für den beruflichen Aufstieg in die Führungsebenen. Die IHK fordert aus diesem Grund einen Rechtsanspruch auf Ganztagsschulplätze.

Eine Podiumsdiskussion gewährte Einblicke in die Perspektiven von Gründerinnen und langjährig erfahrenen Unternehmerinnen. Einstündige Vorträge zu Themen wie Online-Marketing oder Digitalisierung stießen auf reges Interesse. Abgerundet wurde die 3-tägige Veranstaltung durch die regionalen Frauennetzwerke, wie das des Osnabrücker Unternehmerinnen-Treffs und des Unternehmerinnen-Stammtischs, der Koordinierungsstelle Frau und Betrieb, der BUS GmbH, der HWK und der IHK, die sich im IHK-Foyer präsentierten.

 

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