Dank René Turrek zur eigenen Videoschmiede

Artland

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Videos werden immer wichtiger. Das haben auch Tim Otte und Tobias Suppelt 2015 gemerkt und die “Artland Studios” ins Leben gerufen. Mit ihrem Know-How in Bereich Video- und Fotografie konnte das Unternehmen aus Ibbenbüren schnell Fuß fassen. Nach ziemlich genau zwei Jahren zählen namenhafte Kunden zum Portfolio der beiden. Grund genug also, um mal mit Gründer Tobias Suppelt zu sprechen.

 

Herr Suppelt, was macht ein gutes Video aus?

Wichtig ist auf jeden Fall die Länge. Es sollte nicht zu lang sein. Zudem braucht es eine klare Message, die mit spannenden Szenen erzählt wird. Am Ende muss alles sauber erklärt sein. Viele Fragezeichen sollten nicht zurück bleiben. 

 

Was zeichnet die Videos aus dem Hause Artland Studios aus?

Neben der technischen Umsetzung sind es vor allem unsere Ideen. Wir bringen uns stets kreativ in die Videogestaltung ein, damit der Kunde es am Ende richtig geil findet. So haben wir zum Beispiel für ein BMW i8 Projekt auf Sylt ein Drohnenvideo gemacht. Dabei ist diese spiralförmig nach oben geflogen. Das Ergebnis kam ziemlich gut an. 

 

Sie nannten gerade BMW. Ein Blick in die weiteren Referenzen zeigt, dass Sie mit Lexus, Starbucks und vielen mehr national gefragt sind. Hätten Sie eine so rasante Entwicklung in zwei Jahren erwartet?

Überhaupt nicht. Das ganze ist ja auch mehr aus dem Zufall heraus geboren. Ich bin nebenberuflich DJ und habe auf einer Feier von Grafitti-Künstler René Turrek aufgelegt. Am selben Abend hat auch Robin Schulz ein Set gespielt. Durch diese beiden Kontakte  wurde mein Netzwerk schlagartig riesengroß – und alle brauchten Videos. Das war der Startschuss für uns. 

 

Wie wichtig sind Videos heutzutage im modernen Marketing?

Videos sind eigentlich unverzichtbar geworden – und das auch für kleine Unternehmen. Wir drehen zum Beispiel gerade für Fahrschulen. Wenn diese ein cooles Fahrzeugauto haben und wir das kurz in Szene setzen, zieht das Fahrschüler an. Natürlich auch im Zusammenspiel mit Social Media. Solche Videos müssen dann über Facebook und Co geteilt werden, wo Fahrschulen  genau ihre Zielgruppe finden. Kurz gesagt: Videos sind super wichtig!

 

Gibt es momentan einen Videotrend?

Wir spüren eine große Nachfrage bei Drohnenvideos. Es gibt zwar viele, die eine Drohne besitzen. Aber es ist schon ein großer Unterschied, ob diese auch sauber geflogen wird. Zudem sind schnelle Cuts und kurze Videos wichtig. Die Aufmerksamkeitsspanne im Internet ist gering. Wenn man da nicht sofort mit rasanten Szenen beginnt, scrollt der Nutzer einfach weiter. 

 

Und was ist mit 360 Grad Videos? 

Das wird sich meines Erachtens nicht durchsetzen. Für bestimmte Anliegen ist das super geeignet – beispielsweise wenn man sich am PC ein Auto von innen angucken will. Massentauglich ist das jedoch nicht, sondern lediglich eine nette Spielerei.

 

Was sind die nächsten Meilensteine, die Sie mit den Artland Studios anstreben?

Wir lassen es ein bisschen auf uns zukommen. Auch wenn es schon sehr gut läuft, arbeiten wir darauf hin mehr Stammkunden zugewinnen. Dann bekäme das ganze ein wenig mehr Stabilität und wir können konkreter planen. Aber natürlich haben wir auch Spaß daran, dass wir derzeit ständig mit wechselnden Auftraggebern arbeiten.  

 

Weitere Infos unter artland-studios.de

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